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Sanfte Chiropraktik SOT

Wie kann die Sacro-Occipital Technik bei Beckenschiefstand, Bandscheibenvorfällen und Rückenschmerzen helfen?

SOT Kategorie NormalDie Sacro-Occipital Technik ist eine in den USA entwickelte sanfte Methode, um Störungen im Gelenksystem des Organismus vom Kopf bis zu den Füßen zu korrigieren. Es können Erkrankungen innerer Organe positiv beeinflusst werden. Die SOT-Methode ermöglicht es auf Ihre Störungen individuell zu reagieren. Sie kann meist in Fällen helfen, in denen andere Formen der Chiropraktik an ihre Grenzen stoßen, beispielsweise bei Osteoporose, bedingtem Rückenschmerz. SOT ist ein sanftes Konzept der Chiropraktik. Gelenk- und Rückenschmerzen haben ihren Ursprung oft in einem Beckenschiefstand. Ansatzpunkt des SOT ist die Korrektur einer Beckenfehlstellung. Weiterlesen über SOT

Die aus der Beckenfehlstellung resultierenden Probleme werden nach SOT in drei Kategorien eingeteilt.

SOT Kategorie 1Kategorie I

Grundproblem: Die asymmetrische Wirbelsäule, verdrehte Wirbelsäule. 

Ein schiefes Becken bringt die komplette Wirbelsäulenstatik durcheinander, da der Körper den unteren Schiefstand in den oberen Partien auszugleichen versucht.

Darüber hinaus wird der Fluss der Hirn-/Rückenmarksflüssigkeit gestört. Es kommt im Nervensystem zu Nährstoffmangel und damit zu Funktions- und Mangelstörungen.

SOT Kategorie 2Kategorie II

Grundproblem: Das gestresste Kreuzbein-Gelenk, Überdehnung/Zerreißen von Bändern im gewichttragenden Anteil des Kreuzdarmbeingelenks.

Wenn Bänder im Becken gestreckt werden und reißen, "zerteilt" sich das ISG und das Sacrum rutscht zur Seite. Dadurch geht die Stabilität im Beckenbereich verloren und die Wirbel des Rückgrads geraten in eine falsche Stellung. Die Wirbelsäule gerät aus dem Gleichgewicht, wodurch die Wirbel des Rückgrates in eine falsche Lage geraten. Der Körper versucht dies durch Anspannung verschiedenster Muskeln mit folgender Überbelastung und vielerlei Gelenkproblemen auszugleichen. Ferner können die Nervenwurzeln entlang des Rückenmarks gereizt und gedrückt werden.

SOT Kategorie 3Kategorie III

Grundproblem: Die geschädigte Bandscheibe, Bandscheibenvorfall, Stenose des Rückenmarks.

Wenn Bänder im Becken gestreckt werden und reißen, "zerteilt" sich das ISG und das Sacrum rutscht zur Seite. Dadurch geht die Stabilität im Beckenbereich verloren und die Wirbel des Rückgrads geraten in eine falsche Stellung. Die Wirbelsäule gerät aus dem Gleichgewicht, wodurch die Wirbel des Rückgrates in eine falsche Lage geraten. Der Körper versucht dies durch Anspannung verschiedenster Muskeln mit folgender Überbelastung und vielerlei Gelenkproblemen auszugleichen. Ferner können die Nervenwurzeln entlang des Rückenmarks gereizt und gedrückt werden.
 

Indikationen:

  • Rückenschmerz
  • Hexenschuß
  • Bandscheibenvorfall
  • Stenose des Rückenmarks
  • Störungen innerer Organe
  • Hautirritationen
  • Schlaflosigkeit
  • Taubheit in Gesicht und Extremitäten
  • Schmerzen im unteren Rücken
  • Kopfschmerzen, Nervosität
  • Kieferschwierigkeiten
  • Kopfschmerzen
  • Ohrenschmerzen
  • Verlust des Gleichgewichtes
  • Schulter-, Arm- und Handschmerzen
  • Menstrualprobleme
  • Schmerzen, die an der Hinterseite des Beines nach unten ziehen
  • Taubheit im Bein oder im Rücken